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Museen |
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Erich-Mäder-Glasmuseum im Tourismuszentrum, Am Park 2
Erich-Mäder-Glasmuseum Am Park 2 (Tourismuszentrum)
31073 Grünenplan

Museen
Öffnungszeiten:
Marz bis Oktober So. 14.00 bis 17.00 Uhr
Glasmacherkunst von den Anfängen bis zur GegenwartExponate aus der Frühgeschichte der Glashütten im Hils 811. - 13. Jahrhundert) sowie aus spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Glashütten (14. - 17. Jahrhundert)Überblick über die europäische Glasgeschichte in 12 Vitrinen (u. a. Murano, Lauenstein, Gallé)
Führungen außerhalb der Öffnungszeiten ganzjährig für Gruppen auf Anfrage
(Tel. 0 51 87 / 72 08, Fax 0 51 87/ 30 05 90 oder E-Mail: info@gruenenplan.de)
Eintritt: 1,00 €
Glasmacherhaus
Kirchtalstraße 13
31073 Grünenplan
Öffnungszeiten:
April bis Oktober jeden 1. Sonntag im Monat 14.00 bis 16.00 Uhr
Entwicklung der Grünenplaner GlashütteGlasmachergerätRekonstruktion eines Glasofens
Führungen für Gruppen ganzjährig auf Anfrage nach telef. Vereinbarung (Tel. 05187/72 08, Fax 0 51 87 / 30 05 90))
Eintritt: Glasmacherhaus frei
Träger: Flecken Delligsen, SCHOTT AG
Geschichte und Sammlungen:
Im Hils wird seit mehr als 800 Jahren Glas hergestellt. 1744 ließ Herzog Carl I. von Braunschweig-Wolfenbüttel durch den Oberjägermeister von Langen, den Gründer der Porzellanmanufaktur Fürstenberg, die "Fürstliche Spiegelhütte auf dem Grünen Plan" errichten. Nachfolger ist heute die SCHOTT AG, die Gläser zu augenoptischen und Schutzzwecken sowie für den medizinischen, technischen und wissenschaftlichen Bedarf herstellt.
Das Erich-Mäder-Glasmuseum präsentiert seine Sammlung in zwei Häusern; im Tourismuszentrum, Am Park 2, werden folgende Abteilungen gezeigt:
Glasmacherkunst von den Anfängen bis zur Gegenwart (vom ägyptischen Glas bis zur Neuzeit),
mittelalterliche Glashütten im Hils und frühzeitliche Glashütten im Hils.
Im Glasmacherhaus, Kirchtalstraße 13, wird die Entwicklung der Grünenplaner Glashütte ab 1744 dargestellt. Der Besucher erfährt hier neben der Geschichte der Glashütte auch einiges über die Glasbläserarbeit auf der Hütte und die Wohnsituation der Hüttenarbeiter.
Turmuhrenmuseum Delligsen, Rotestraße 13
31073 Delligsen
Tel.: 05181/ 28 01 82
Öffnungszeiten: mittwochs 15 bis 18 Uhr und nach telef. Vereinbarung
Eintritt: frei
Träger: Flecken Delligsen
Leiter: Axel Knippenberg
Geschichte und Sammlungen:
Das Museum zeigt an über 50 Turmuhrenwerken aus ganz Deutschland die Entwicklung der Turmuhren vom ausgehenden 18. Jahrhundert bis zur Aufgabe der Fertigung mechanischer Turmuhren um 1965. Es werden überwiegend Turmuhren aus der Fertigung norddeutscher Firmen gezeigt.
Die Exponate geben einen Einblick in den Übergang von der handgefertigten Turmuhr - wie sie in den Dörfern bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts üblich waren - bis zur in Fließbandarbeit hergestellten maschinengefertigten Turmuhr mit elektrischem Aufzug. Daneben erfährt der Besucher in einem historischen Überblick den Wandel in der Bedeutung und dem Anspruch an die Genauigkeit von Zeitangaben vom vorindustriellen Zeitalter bis in die heutige Zeit.
Heimatmuseum Delligsen, Rotestraße
31073 Delligsen

Museen
Tel.: 05187/ 7 54 69
Öffnungszeiten:
jeden 1. Mittwoch im Monat 16.00 bis 18.00 Uhr (April bis Sept.)
nach vorheriger Absprache
Eintritt: frei
Träger: Heimatverein Delligsen
Leiter: Jürgen Sackmann
Geschichte und Sammlungen:
In acht Abteilungen werden rd. 500 Exponate unter dem Leitfaden "Vom Bauerndorf zur Industriegemeinde" dargestellt. Schautafeln geben Aufschluß über die industrielle Entwicklung, die auch im Vordergrund steht. Ein breiter Raum ist der einstigen Carlshütte gewidmet, die, 1735 gegründet, mit Unterbrechungen bis 1983 bestanden hat. Nicht nur eine umfangreiche Fotodokumentation gibt Aufschluss über die Firmenentwicklung und Fertigung, sondern vor allem die Sammlung von Produkten. In erster Linie sind hier die charaktervollen gusseisernen Öfen zu nennen, deren prachtvolle Gestaltung beim Betrachter Freude weckt. Weiterhin ist der Abbau von Eisenerz dokumentiert - durch eine Stollenzeichnung des Jahres 1880 und Fotos der Gegenwart. Aufgrund der umfangreichen Sammlung alter Möbel und Gegenstände lassen sich die Wohnverhältnisse der Arbeiter nachvollziehen - ebenso die Arbeitswelt außerhalb der Fabriken.
Dorfzimmer Kaierde, Hagentalstraße
31073 Delligsen-Kaierde
Öffnungszeiten: nach Vereinbarung
Eintritt: frei
Träger: Heimatverein Kaierde
Leiter: Wilhelm Nagel, Marktstiege 22, 31073 Delligsen-Kaierde,
Tel.: 05187/ 36 56
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Tourismuszentrum Grünenplan |
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Routenplaner |
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Copyright © 2003
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